abfallsammelzentrum in vorbereitung Nicht begonnen

24.10.2018, 09:17

zum thema “Abfallsammelzentrum in Vorbereitung” schreibt die gaissauer gemeindestube in http://gaissau.at/fileadmin/user_upload/pdf.gemeindezeitungen/2018/04_der_gaissauer_2018.pdf:
“Seitens des Umweltverbandes wurden im Auftrag
der interessierten Gemeinden Schritt für Schritt Verhandlungen
geführt, um ein Ergebnis zu erreichen,
mit dem alle zufrieden sein können, insbesondere die
Bevölkerung.”
sind die damen und herren tatsächlich der meinung, dass die bevölkerung zufrieden sein wird, wenn sie künftig ihren sperr- und biomüll 10 km weit zum abfallsammelzentrum loacker in lustenau bringen darf? stellen sie sich vor, man hat 6 volle grünmüllsäcke, und stellen sie sich vor, man kann sich keinen klein-lkw mit ladefläche oder einen hänger und hängerkupplung leisten, stellen sie sich vor, man bekommt vielleicht 2 säcke gleichzeitig in seinen kombi, man muss also 3 mal fahren, macht 60 km oder 3 mal mindestens 40 minuten und hin und zurück, ein halber tag ist mit ein und ausladen gelaufen! das ganze 10 mal pro jahr oder so. zufrieden? schauen sie doch bitte mal, wie viel grünmüll heute bereits immer wieder entlang der rheinstraße im wald landet! und dann denken sie bitte nochmals über das ganze nach!

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Noch keine Kommentare

  1. 24. Oktober 2018
    09:29
    reinhold gaysowe

    Ja, was machen Leute, die gar kein Auto haben und ihre kleinen Mengen Sperrmüll, Problemstoffe oder Elektroschrott bisher mit dem Fahrradanhänger gebracht haben?

  2. 06. November 2018
    07:43
    Gaissauer

    Absoluter Wahnwitz, jetzt fahren dann statt einer Hand voll gut ausgelasteter Sperrmüll-LKW im Jahr hunderte Male einzelne PKW mit teilweise sicher auch kleinen und kleinsten Mengen diese Strecke. Und beim Grünmüll dasselbe Monat für Monat. Das ist sicher nicht bürgernah, geschweige denn ökologisch vertretbar! Die Argumente für solcherart Logik würd ich schon mal gerne verstehen lernen. Die Gemeindevertretung sollte wenigstens das Rückgrat haben zuzugeben, daß sie angesichts der Übermacht der übrigen Rheindeltagemeinden und des Müllmonopolisten keine andere Wahl hatte, statt das Ganze noch als Erfolg verkaufen zu wollen.




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