Verkehrshölle Lustenau In Bearbeitung

Verkehrshölle Lustenau
12.02.2015, 10:28 | Gemeldet durch: anonymouscitizenforum

Verkehrshölle Lustenau Schillerstraße!

Seit einer Woche ist es offiziell: In der Schillerstraße auf Höhe Ärztehaus wird ein Halte-u. Parkverbot erlassen. In der offiziellen Argumentation heißt es, es würden Außenspiegel abgefahren, weil die Fahrbahn durch Besucher des Ärztehauses zugeparkt wird. Was ist tatsächlich der Höhere Sinn dieses Halte-u. Parkverbots? Durch diese Maßnahme, wird die Schillerstraße zur letzten Rennbahn in Mitten des Zentrums von Lustenau. Für die beabsichtigte Sperre des Blauen Platzes für den Durchzugsverkehr (Fußgängerzone), muss der überbordende Zentrumsverkehr irgendwo abgeleitet werden. Man stelle sich vor, der gesamte Zentrumsverkehr wird über folgende Straßen umgeleitet: Schillerstraße, Pontenstraße, Reichsstraße, Kirchstraße, Gärtnerstraße, Kneippstraße, Müllerstraße und Jahnstraße!!! Genau das macht die Gemeinde jeden Freitag beim „Sommer am Platz“! Ich kann hier nur sagen, das ist jedesmal die Verkehrshölle schlechthin! Genau das ist auch der sogenannte „Masterplan“ der Marktgemeinde Lustenau. Anrainer dieser Straßen werden sich wundern was da noch alles auf sie zukommt! Das Halte-u. Parkverbot ist also nur eine schleichende, vorbereitende Maßnahme zur Einleitung einer neuen Verkehrshölle mitten in Lustenau mit ca. 5-7000 PKW/LKW und Bussen jeden Tag, Tendenz steigend! Es entsteht eine neue „Reichsstraße“ mitten in Lustenau! Man hat es in den letzten Jahren nicht einmal geschafft, einen Zebrastreifen oder eine ähnliche Maßnahme zu Gunsten der Fußgänger oder Radfahrer in diesen Straßen zu realisieren. Siehe auch: http://www.verkehrshoellelustenau.at
Link zum Masterplan Lustenau auf der offiziellen Gemeindehomepage:

http://www.lustenau.at/zooluwebsite/media/document/8548/Masterplan_Zentrumsentwicklung_Dez2014_Schlussdokument

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Noch keine Kommentare

  1. 12. Februar 2015
    13:48
    seppl

    wahnsinn ist das ärztehaus ohne parkplätze zu genehmigen. park- und halteverbot sinnvoll, man sollte aber die fahrbahn anders verengen

  2. 12. Februar 2015
    14:15
    hans wurst

    Komitee: Dr. med. Wilhelm Gruber / MMag. Werner Bösch

    witzig: der, der ohne Parkplätze eine Arztpraxis führen darf (übrigens Gemeindearzt) und der, der Teile seiner Villa an die Gemeinde vermietet und jetzt keine Besucherparkplätze mehr hat.

  3. 12. Februar 2015
    19:07
    Lustenauer Bürger

    Lieber Herr Seppl
    Sie haben den Inhalt diese Beitrages nicht ganz verstanden. Es geht hier nicht ums Parkverbot, sondern um den Zentrumsverkehr, der über die Schillerstraße umgeleitet wird. Laut Masterplan wird die Schillerstraße und zwangsweise die Jahnstraße zu den Hauptverkehrsstraßen im Lustenauer Zentrum. Dass sich hier die Anrainer zur Wehr setzen ist ja wirklich nachvollziehbar. Der Zentrumsverkehr ist auf der Maria Theresienstraße schon fast nicht auszuhalten, wie solls denn werden wenn man einfach bei der Krone die Straße zumacht? Eine fürchterliche Perspektive! Dass hier die “Masterplaner” aus der Schweiz und Lustenau (Frau Marina Hämmerle) versagt haben, liegt auf der Hand.

  4. 12. Februar 2015
    21:12
    Triple XXX

    Quo vadis, Lustenau? Hoffentlich nicht in die gleiche Richtung wie Hohenems.

  5. 16. Februar 2015
    08:35
    hans wurst

    also die homepage ist ja mit dem ganzen grellen zeug kaum zu lesen. und der titel ist ja wirklich sehr zurückhaltend gewählt.
    wenn die – aus meiner sicht – schnapsidee einer fußgängerzone in lustenau umgesetzt wird, dann wirds eh wie in hohenems: das zentrum so gut wie möglich meiden. das wird in erster linie die reichsstraße und die holzstraße treffen. wer macht sich die mühe überhaupt noch durchs zentrum zu fahren?
    mich stört in der schillerstraße weniger das parkverbot, als die fehlenden radstreifen.

  6. 16. Februar 2015
    22:12
    hans im glück

    Wenn man das Zentrum vom Durchzugsverkehr befreit, so wie es im Vorschlag der Bürgerinitiative möglich würde, dann wäre das der erste Schritt zu einem größeren Wurf, zur Entwicklung eines funktionierenden und lebenswerten Zentrums. Das Problem wäre mit einem Schlag gelöst!

  7. 17. Februar 2015
    14:07
    Hansinator

    Es macht sicher keinen Sinn das Zentrum ohne Begeleitmaßnahmen einfach für den Verkehr zu sperren. Die Anrainer der Schleichrouten wären die Leidtragenden. Ich finde die Vision einer Fußgängerzone im Zentrum grundsätzlich attraktiv – es braucht aber einen Verkehrsplan dazu, bei dem alle gewinnen! Das ist nicht leicht, aber versuchen sollte man es trotzdem. Als sinnvolle Sofortmaßnahme erachte ich die Einführung einer Begegnungszone von der Volksschule bis zur Kreuzung Schillerstraße. Das ist immer noch durchlässig für den Verkehr (z.B. Busse), erhöht jedoch die Sicherheit. Begegnungszonen sind überall im Land ein Erfolg.

  8. 23. Februar 2015
    17:13
    Anrainer

    Das Denken der Visionäre die hier am Werk sind, hört grundsätzlich dort auf wo die Schillerstraße beginnt. Denkt mal darüber nach, welche Möglichkeiten es noch nach der Kreuzung mit der Schillerstraße gibt! Die Anrainer werden sich die Schillerstraße und damit ihre Lebensqualität im Zentrum sicher nicht kaputt machen lassen und auf die Barrikaden gehen, wenn den Politikern nichts besseres einfällt. Liebe Politiker, verabschiedet euch von der einfach gestrickten Denkweise, die Opferung der Schillerstraße und der Jahnstraße sei die Lösung der Verkehrsprobleme im Zentrum. Dann geht’s erst richtig los. Genau so wenig wird die Z-Variante für Lustenau irgend einen Vorteil bringen, außer einer besseren Anbindung des Industriegebietes-Nord an die Autobahn.

  9. 24. Februar 2015
    07:19
    just me

    Anmerkung: Dr. Gruber ist nicht mehr Gemeindearzt, würde aber trotzdem außer nur Kritik gern seinen Lösungsvorschlag hören bzw. lesen.

  10. 24. Februar 2015
    19:21
    Verkehrshölle Lustenau Komitee

    Alle Infos zum Problem stehen auf der Homepage: http://www.verkehrshoellelustenau.at
    Es ist der Vorschlag des Komitees:
    Bürgerinitiative Zentrum Lustenau – für ein lebenswertes Zentrum und gegen eine neue Verkehrshölle mitten im Zentrum”.
    Mittlerweile stehen nicht nur Vorschläge online sondern auch konkrete Forderungen. Vor allem geht es darum, den neuen Verkehrsmasterplan unbedingt zu verhindern. Die Information der Anrainer und Bürger von Lustenau über den misslungenen Masterplan, zumindest was die Verkehrsplanung betrifft und das ist der Kern der Sache, läuft jetzt an. Es sind nicht nur hunderte Alarmglocken die hier läuten, sondern jenseits von tausendenden. Was man da zustande gebracht hat, spottet jedem Hausverstand. Die Verkehrsabwicklung rund ums Zentrum ist ein Schaden für die Marktgemeinde Lustenau. Sie wird Lustenau um Jahre zurückwerfen und viel Spannungen erzeugen.
    Wir stellen hier nur eine Frage: Warum kommt in der Verkehrsplanung die Holzstraße so gut wie nie vor?

  11. 25. Februar 2015
    08:30
    Lukas Österle

    Bürgermeister Kurt Fischer hat die beiden Vorsitzenden der Bürgerinitiative letzte Woche zum Gespräch geladen, um deren Anliegen zur Verkehrsgestaltung im Zentrum und zur aktuellen Parksituation in der Schillerstraße zu erörtern.
    Die an sich schwierige Verkehrssituation in der Schillerstraße habe jahrelang mit wenigen Ausnahmen funktioniert, „mit der jetzigen Situation ist niemand zufrieden. Es gilt, hier im Konsens mit den Beteiligten eine verträgliche Lösung zu finden“, so Fischer.
    Er veranlasst deshalb als Sofortmaßnahme den Auftrag an ein Verkehrsplanungsbüro, das die Situation an der Schillerstraße untersucht und Verbesserungen für Anrainer, Patienten, Kunden und alle Verkehrsteilnehmer vorschlägt. „Diese werden nur gemeinsam mit und unter Einbeziehung aller Beteiligter umgesetzt werden“, so der Bürgermeister. Hau-Ruck-Aktionen und Einzelmaßnahmen, die auf Kosten von Zentrumsanrainern gehen, sind kontraproduktiv, so die Stellungnahme aus dem Rathaus Lustenau.

    Lukas Österle,
    VN-Heimat Lustenau

  12. 25. Februar 2015
    11:28
    lustenauerbürger

    Sollten die Strassen im Zentrum für den Verkehr gesperrt werden wird sich einiges mehr auf die Rheinstrasse verlagern, was ja im Prinzip nich schlecht ist. Das Problem daran ist aber, dass diese Strasse ohnehin schon komplett überlastet ist mit Fern-, Shopping- und Durchzugsverkehr.
    Meines Erachtens liegt daher die Priorität darin, erst dieses Problem zu lösen, bevor ein neues Projekt angefangen wird, ansonsten kollabiert früher oder später der komplette Verkehr in Lustenau.
    Die Samstag-Nachmittage zeigen es derzeit schon ziemlich deutlich, wenn sich die Fahrzeuge bis Dornbirn zurückstauen.

  13. 26. Februar 2015
    13:06
    Anrainer

    Das Problem Zentrumsverkehr Lustenau ist, dass man vor allem die Anrainer die es betrifft, nicht informiert hat. Plötzlich stand da ein Holzbock mit Fahrverbotstafel vor dem Blauen Platz und der ganze Zentrumsverkehr fuhr über die Schillerstraße und all die schmalen Straßen, bis alle wieder bei der Raiffeisenbank herauskamen. Für diese 150 Meter vorwärtskommen musste der gesamte Zentrumsverkehr 2000 Meter ungeeignete Umwege durch dicht besiedeltes Gebiet im Zentrum fahren (bei Veranstaltungen z.B. “Sommer am Platz”). Das haben die Anrainer nur unter Protest zur Kenntnis genommen, aber niemals akzeptiert. Was daran GRÜN sein sollte, wird wohl auch niemand verstehen. Die logische Umleitung bei einer Platzsperre läuft über die Holzstraße, wie man das anfangs auch gemacht hat. Leider haben die Anwohner westlich des Blauen Platzes zu spät auf diese, meiner Meinung nach lobbyistisch lancierte Verkehrshölle reagiert.
    Interessant in diesem Zusammenhang das Statement von Prof. Knoflacher im Verkehrskonzept der Marktgemeinde Lustenau:

    Auszug: “Entlastung des Zentrums vom Durchzugsverkehr -
    Sperre der Durchfahrt von der Kaiser-Franz-Josef-Straße – Maria-Theresien-Straße. Die gemeindeintern wirksamste Maßnahme im motorisierten Fließverkehr, die aber in Verbindung mit den verkehrsbeschränkenden Maßnahmen im umliegenden Straßennetz umgesetzt werden soll. Diese Maßnahme wirkt auch synergetisch und unterstützt die positiven Wirkungen der vorher genannten Maßnahmen für Fußgeher und Radfahrer. Vorteile: rasch umsetzbar, billig (Umbau kann später erfolgen), Hoher Wirkungs/Kostenfaktor. Probleme: Verkehr wird in Nebenstraßen ausweichen, daher nur mit begleitenden Verkehrsorganisationsmaßnahmen umzusetzen” Zitat Ende.

    Der Durchzugsverkehr muss also schon viel vorher aufgefächert und abgebremst werden, etwa ab der Radetzkystraße/Austria (Rheincenter) oder spätestens bei der Volksbank (Rosenlächerstraße) um ihn verträglich zu verteilen. Man hat also den Verkehr weder an der richtigen Stelle umgeleitet noch hat man begleitenden Maßnahmen gesetzt.
    In dem Zusammenhang wäre die CP-Variante (Ostvariante) die viel bessere Lösung für Lustenau als die allseits favorisierte Z-Variante, die fast nichts bringt. Die CP-Variante würde auch für dieses Zentrumsproblem eine Entlastung bringen und in weiter Folge einen Entwicklungsschub.
    Jedenfalls werden sich die Anrainer jetzt konzentrieren und die drohende Dauerverkehrshölle bekämpfen!

  14. 26. Februar 2015
    18:45
    Anrainer von Holzstrasse und Gutenbergstrasse

    Wir halten nichts davon,das die Straßen im Zentrum von Lustenau für den Verkehr gesperrt werden,es ist jetzt schon ein immenser Verkehr in der Holzstrasse und in der Gutenbergstrasse.Sie werden auch als Umfahrungsstrassen genutzt.Geschweige den das man sich nicht sicher fühlt auf den abgeflachten Gehsteigen,die von Autos,LKW,s und zum Teil riesengroße Traktoren einfach überfahren werden. Und auch die Geschwindigkeiten werden größtenteils nicht eingehalten,das fängt schon in den Frühen Morgenstunden an,wenn es noch dunkel ist und auch Nachts wird hier gerne durchgerast.

  15. 28. Februar 2015
    15:49
    Anrainer von Holzstrasse und Gutenbergstrasse

    Wir halten auch nichts davon das die Strassen im Zentrum von Lustenau für den Verkehr gesperrt werden,es ist jetzt schon ein immenser Verkehr, vor allem wenn eine Umleitung besteht ist es noch schlimmer. Die Holzstrasse und Gutenbergstrasse wird ohnedies als Umfahrunsstrasse und Schleichweg benutzt. Geschweige den das man sich nicht sicher fühlt auf den abgeflachten Gehsteigen,die von den Autos,LKW`s und zum Teil riesengroße Traktoren einfach überfahren werden.Und auch die Geschwindigkeiten werden hier nicht eingehalten,das fängt schon in den frühen Morgenstunden an,wenns noch dunkel ist und auch Nachts wird hier gerne durchgerast.Hier würde eine Radarbox und mehrer Radarmessungen sicherlich helfen.Und was die Schillerstrasse betrifft,muß man sich wundern das ein Ärztehaus in einer engen Wohngegend gestattet ist,aber eigentlich keine Parkplätze zur Verfügung hat. In einem Betriebsgebiet z.B. am Rande von Lustenau wären genug
    Parkplätze vorhanden.

  16. 02. März 2015
    16:05
    tztz

    Kopflos Ziellos Planlos auf den nächsten Baum los

  17. 02. März 2015
    18:52
    DAR Lustnauer

    Es ist wie bei jedem Problem
    jeder ist sich selbst der Nächste
    jeder will dem anderen das Ungeliebte unterschieben
    so ist es nun mal…
    soll mir keiner kommen mit
    die andere Variante ist die bessere
    denn eine jede Variante hat Nachteile und Vorteile
    und so stark befahren ist die Schillerstrasse wider auch nicht
    hier tut manja so, als ob die Schillerstrasse eine ungeheure stark frequentierte Durchzugsstrasse ist..
    Nein
    hier will man einfach nur so wenig Verkehr wie möglich
    aber wer will das nicht
    das kann man ja verstehen!
    also
    mit offenen Karten spielen
    und keine Scheinargumente hervorziehen

  18. 02. März 2015
    19:08
    dar Lustnauer

    Einwurf
    im übrigen
    wenn ich weis,das der Platz gesperrt ist
    dann kommt es darauf an wohin ich fahren will
    und daran wird sich die Route eines jeden Lustenauers orientieren
    keiner fährt dann immer Maria Theresienstrasse-Schillerstrasse-
    Rheinstrasse..
    jeder überlegt sich eine individuelle Route
    wie er am besten zu seinem Ziel kommt
    und ich glaube das es hier doch fast ausschliesslich um Lustenauer Autofahrer geht
    die anderen benützen die Umfahrungsstrasse Rheinstrasse
    (wenn der Platz gesparrt ist umso mehr)
    also denkt mal nach
    hier tut man so als ob alle dann die Schillerstrasse benutzen würden
    dem ist nicht so

  19. 04. März 2015
    08:53
    Komitee “Bürgerinitiative für ein lebenswertes Zentrum Lustenau und gegen eine neue Verkehrshölle”

    Kennst ihr die Veranstaltung “Sommer-Lust-am Platz”? Jeden Freitag ab 19:00 Uhr wird die Durchfahrt über den Blauen Platz gesperrt. Was sich dann abspielt in der Schillerstraße-Gärtnerstraße-Pontenstraße-Kirchstraße-Müllerstraße-Jahnstraße ist nichts anderes als eine von Politikern verursachte Verkehrshölle für alle Anrainer an diesen Straßen. Das ist immer nur am Freitag. Laut Masterplan soll das aber zur Regel werden. Deshalb gibt es die Bürgerinitiative “Für ein Lebenswertes Zentrum Lustenau und gegen eine neue Verkehrshölle im Zentrum”, weil durch diese Umleitung das Zentrum für alle Anrainer zum lebensunwerten Platz wird. Das Zentrum wird kaputt gemacht! Es ist immens wichtig für alle hier lebenden Zentrumsbewohner, dass dieser Plan unter keinen Umständen realisiert wird!!! Es ist ein riesengroßer, verkehrsplanerischer Witz, über wirklich ruhige Straßen plötzlich 10000 Verkehrsteilnehmer durch eine Zwangsmaßnahme (Umleitung bei der Sparkasse und Raiffeisenbank) zu leiten und zu “Haupterschließungsstraßen” umzufunktionieren. Die verantwortlichen für diese Politik sind eindeutig am falschen Platz gelandet! Alle politischen Parteien wollen eine Fußgängerzone aber weder die ÖVP noch die mitregierenden GRÜNEN, die SPÖ und auch die FPÖ haben nicht mal in Ansätzen ein Verkehrsprogramm, um diese Problem zu lösen! Es ist daher extrem wichtig, dass die Bürger bzw. die Anrainer endlich diese Diskussion auslösen, um klar zu sagen, so geht es NICHT! Die Bürgerinitiative hat deshalb einen Plan erarbeitet > http://www.verkehrshoellelustenau.at < wie dieses Verkehrsproblem gelöst werden kann, ohne dass alle Anrainer "auf der Strecke bleiben". Diese Verkehrskonzept befreit das Zentrum vom sinnlosen Durchzugsverkehr (ca. 80% des gesamten Zentrumsverkehrs) und verteilt alle Verkehrsteilnehmer gleichmäßig auf die dafür vorgesehenen Straßen. Die Zentrumsbewohner werden sich diesen banalen und brachialen "Masterplan" jedenfalls nicht aufzwingen lassen.

  20. 04. März 2015
    10:51
    hans wurst

    Heiliger Sankt Florian, verschon’ mein Haus zünd’ andre an!

    wenn die fußgängerzone tatsächlich kommen sollte, dann werden in zukunft alle so einen großen bogen um das lustenauer zentrum machen, dass es noch toter ist als heute.
    die sommer-am-platz-freitage als argument greifen zu kurz, da es sich um singuläre veranstaltungen handelt, bei denen viele autofahrer nicht wissen, dass zu ist und so ein umweg schnell gefunden werden muss.
    wenn immer zu ist, wird sich der durchzugsverkehr seinen weg über holz-staldenstraße und die reichsstraße suchen. eventuell auch sägerstraße, mühlefeld

  21. 15. März 2015
    10:27
    Hartwin Hagen

    Loug zeyscht z’Luschnou!

    Grundsätzlich ist Lustenau heute ein Ort mit hoher Lebensqualität, mit sehr guter Nahversorgung der täglich benötigten Dinge. Alle Wege können zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt werden.

    Dornbirn war, ist und wird Einkaufsstadt bleiben – mit oder ohne Fußgängerzone in Lustenau. Gute Gastronomie in Lustenau – ein weißer Fleck auf der Landkarte.

    Was sollen denn die Fußgänger im Lustenauer Zentrum anstellen – Wetten?

    Mein Vorschlag: Fußgängerzone für den Zeitraum eines Jahres provisorisch einrichten mit temporären Absperrungen. Anschließend die Absperrungen wieder entfernen und ein halbes Jahr später eine Bürgerbefragung über die bevorzugte Variante abhalten.

  22. 20. März 2015
    09:31
    Komitee “Bürgerinitiative für ein lebenswertes Zentrum Lustenau”

    Lieber Herr Hagen,
    Ihren vorgeschlagenen Test kann die Gemeinde gerne machen. Die Absperrung darf aber nicht so sein, wie sie das am Freitag, bei “Sommer Lust am Platz” immer inszenieren, nämlich den ganzen Zentrumsverkehr über die Schillerstraße ableiten! So wie sie das immer noch machen und wogegen sich unserer Bürgerinitiative wehrt! Weg mit dem Durchzugsverkehr auf Basis unseres Vorschlages.
    Ich möchte hier mal mit einem Missverständnis aufräumen!
    Die Parkplätze in der Schillerstraße auf Höhe Ärztehaus existierten schon jahrelang bevor sich das Ärztehaus etabliert hat. D. h. die damals existierenden Parkplätze waren eine reale Geschäftsgrundlage für die jetzt niedergelassenen Ärzte, um überhaupt dieses Projekt zu eröffnen. Alle Meldungen in diesem Forum die etwas anderes behaupten sind falsch.
    Wenn also die Gemeinde die Parkplätze wegrasiert, dann hat sie die damals existierende Geschäftsgrundlage auf der das Ärztehaus eröffnet wurde einseitig aufgekündigt! Dagegen wehren sich die betroffenen zurecht.
    Übrigens tut sich nichts in dieser Angelegenheit, außer dass keine Strafzettel mehr ausgeteilt werden!

  23. 03. Juli 2016
    23:23
    Komitee “Bürgerinitiative für ein lebenswertes Zentrum Lustenau”

    Informationsveranstaltung a la “Lustenau”

    Die “Informationsveranstaltungen” bezüglich Zentrum Lustenau funktionieren jetzt nach einem neuen Modus: Zuerst werden die Tatsachen gesetzt (Sperre der Durchfahrt der Kirchstraße auf Höhe Post in beide Richtungen vor ca. drei Wochen) und dann wird eine “Informationsveranstaltung für die Anrainer” der betroffenen Straßen abgehalten! Das ist demokratiepolitisch eine neue Art, mit den Bürgern von Lustenau, aber vor allem mit den Anrainern der betroffenen Straßen umzugehen! Man dreht die Sache einfach um. In dieser Veranstaltung im Gemeindeamt von Lustenau, hat der Herr Bürgermeister endlich mal die Katze aus dem Sack gelassen. Es fahren tagtäglich mindestens 12000 (Zwölftausend) Autos durchs Zentrum. Aber das ist ja eine einfache Sache. Man stellt eine Bock auf die Straße und schwuppdiwupp, es fährt kein Auto mehr über den Blauen Platz! So einfach ist das und so wird es auch praktiziert. Jeden Freitag Abend, viele male am Samstag und immer mehr auch am Sonntag. Man zieht jede Veranstaltung auf den Blauen Platz, zuletzt die Oldtimer, die ja so umweltfreundlich sind und so wenig Lärm produzieren, jeder darf mit seiner Kartätsche ins Zentrum, auf den Blauen Platz schränzen … Hauptsache, man kann wieder einen Bock in Höhe Krone und Hypobank mitten auf die Straße stellen und schon sind viele Problem gelöst! Die Monopolgastronomie läuft, den Leuten taugt es, jeder kann durchs Zentrum (natürlich Schillerstraße) donnern, die Exekutive löst sich in Luft auf, die Politiker haben a Ruh (dort wo sie wohnen), was will man mehr …




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